Trotz spastischer Behinderung
von Kindheit an konnte sie die Pflichtschule in Lana und die zweijährige
Handelsschule in Meran besuchen.
1989 besuchte die Autorin einen Informatikkurs.
Seitdem beschäftigt sie sich neben der Mitarbeit in kirchlichen
Vereinen vor allem mit Schreiben. 1993 veröffentlichte sie den religiösen
Heimatroman „Mutterliebe“ um eine leidgeprüfte
Bergbäuerin.
In dem 2002 im Provinz-Verlag erschienenen autobiographischen Werk „Und
doch bin ich getragen“ versuchte Frau Margesin, ihre eigenen
Lebensspuren nachzuzeichnen.
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